Hanni Weisse Foto Cartolina d'Epoca Cinema Muto Tedesco 1900
Valore stimato —€83.3
Descrizione
# Hanni Weisse Bella antica e rara foto-cartolina originale, raffigurante la nota attrice del cinema tedesco, in riva al mare; misura circa 14x9; Ediz. Ross (Verlag)- Bellerini e Fratini (Firenze), databile alla prima metà del '900 Di interesse fotografico, cinematografico, collezionistico Buona conservazione generale, usuali segni o difetti d'uso o d'epoca, non viaggiata per posta, **meritevole anche di essere inserita sotto passpartout ed incorniciata.** **#####** *Hanni Weisse (\** [*16. Oktober* [*1892* *in* [*Chemnitz**; †* [*13. Dezember* [*1967* *in* [*Bad Liebenzell**; gebürtig Hanni Klara Therese Weisse), war eine deutsche* [*Schauspielerin**. Sie war eine der großen Stummfilmdiven und konnte ihren Star-Status bis in die 1920er Jahre halten.* *Sie erhielt eine Ausbildung im Cello-Spiel und trat erstmals 1910 als Chorsängerin am Berliner Thalia-Theater auf. 1912 war Weisse Ensemblemitglied des Königlichen Belvedere Dresden, das eine Tournee durch ganz Deutschland unternommen hatte, die auch nach* [*Berlin* *führte. Dort lernte sie zufällig den Filmregisseur* [*Max Mack* *kennen, der sie für die Produktionsgesellschaft* [*Vitascope* *engagierte. Sie debütierte in Macks Kurzfilm Die Zigeunerin und spielte auch in seinem Film* [*Der Andere* "Der Andere (1913)")*. Dieser von* [*Paul Lindau* *nach seinem Bühnenstück verfasste Film gilt als einer der ersten deutschen Stummfilme, die von der Kritik künstlerisch und schauspielerisch anerkannt wurden.* *Seit den 30er Jahren, als ihre Filmrollen allmählich kleiner wurden, verstärkte sie ihre Theaterarbeit und gab unter anderem Gastspiele am* [*Theater am Schiffbauerdamm* *und am* [*Lessingtheater* "Lessingtheater (Berlin)")*. 1942 drehte Weisse ihren letzten Film Vom Schicksal verweht und zog sich danach aus dem Filmgeschäft zurück. Insgesamt spielte sie in rund 100 Filmen mit.* *Nach ihrem Rückzug aus der Filmwelt eröffnete sie mit ihrem zweiten Mann das Hotel-Restaurant Herrenhaus bei* [*Aussig**. Von dort vertrieben, siedelte sie sich 1945 nahe* [*Dresden* *an und eröffnete dort ihr Lokal Sängerhöhe. Im Jahr 1948 ging sie nach Westdeutschland und eröffnete in* [*Frankfurt am Main* *eine Kneipe. Sie war auch Besitzerin des Hotel-Restaurants Zum Heidelberger, das sich zu einem Künstlertreff entwickelte. (dal web, wiki)*











